Kategorie-Archiv: Rezensionen “Tödlicher Hundekurs”

Presseartikel

Moerder wie Du und ich

Mörder wie Du und Ich

Heute erschien im Kölner Stadt-Anzeiger ein Autorenporträt. Redakteur Thomas Rausch hat einen treffenden Artikel über meinen Regional-Krimi “Tödlicher Hundekurs”, der im Kölner Königsforst spielt, verfasst. Herzlichen Dank dafür.

Er beschreibt darin, wie ich auf die Geschichte gekommen bin und wie lange der Schreibprozess dauerte. Bei seinem Besuch konnte ich ihm Orginalschauplätze zeigen und beschreiben, wie mich der Königsforst inspiriert hat. So gingen wir auf den Bahndamm, auf dem das Titelfoto entstanden ist. Nur der Schnee fehlte, weil das Treffen kurz nach der Veröffentlichung auf der Leipziger Buchmesse im März 2016 stattfand.

Bergischer Bote, Ausgabe April/Mai 2016

Tödlicher Winter im Königsforst

Im Bergischen Boten, Ausgabe April/Mai 2016 steht eine Kurzrezension zu meinem Regionalkrimi “Tödlicher Hundekurs”. Sebastian Last schreibt darüber, dass es “ein schnörkellos geschriebener Krimi, ohne Psychopathen und seitenweise Blutvergießen [ist]. Spannend bis zum Schluss, mit immer neuen Verdachtsmomenten, die auf die falsche Fährte führen. (Seite 36)

Danke an Sebastian Last, Redakteur beim Bergischen Boten.

Verlag edition oberkassel

Es ist ein …. E-Book

Heute bekam ich einen persönlichen Download-Link per E-Mail geschickt. Völlig unspektakulär. Es ist tatsächlich mein Krimi, den ich nun auf meinem Reader lese. Und das zwei Monate vor der Buchmesse. Für alle, die nicht bis März warten möchten und sowieso lieber (leider unsignierbare ;-) ) E-Books mögen, hier der Link zum Beispiel von der Buchhandlung Junimond aus Rösrath.

Verlag edition oberkassel

Print-Buch oder ebook, das ist hier die Frage

Meine Vorfreude darüber, mein Debüt als Buch bald in den Händen zu halten, beflügelte mich schon beim Schreiben. In der letzten Woche habe ich das Manuskript zum Verlag geschickt und nun geht es zum Lektor.

An diesem Punkt möchte ich kurz innehalten. Das Manuskript liegt dem Verlag zur weiteren Bearbeitung vor. Was für ein Satz. Vor der Buchmesse war dieser Moment noch unvorstellbar. Hier möchte ich meinem Verleger Detlev Knut von edition oberkassel ein dickes Dankeschön aussprechen. Denn ohne festen Abgabetermin wäre das eine Kathastrophe geworden. Aber so blieb nicht die Zeit, um alles nocheinmal über den Haufen zu schreiben, zumal der Vertrag ja auf dem eingereichten Manuskriptentwurf basierte.

Nun gibt es bereits ein Cover (mit meiner heißgeliebten Aimée drauf), eine ISBN-Nr. : 978-3-95813-0470 und einen Erscheinungstermin: 16. März 2016, pünktlich zum Beginn der Leipziger Buchmesse.

Das Buch wird sowohl in gedruckter Form wie auch als ebook erscheinen. Gibt es eine Wertigkeitsgefälle beim Buch? Wenn es jetzt “nur” als ebook erschienen wäre, würde das etwas ausmachen? Das Signieren wäre schwerer gewesen. Gibt es dafür bereits Lösungen?

Auch ich lese gerne ebooks – und das nicht nur in den Ferien. Denn so habe ich es immer dabei und kann es wahlweise auf dem Tablet oder Smartphon weiterlesen. Das macht schon Sinn. Trotzdem liebe ich es, mein Print-Buch abends bei gemütlichem Licht aufzuklappen und es anschließend ins Regal an einen ausgewählten Ort zu räumen. Schon allein die Anwesenheit von Büchern in meinem Wohnumfeld geben mir ein gutes Gefühl, zumal Dekorieren nicht zu meinen Stärken gehört.

Was wäre, wenn ich nur noch ebooks besäße? Und dann auch noch das Tablet abstürzen würde oder der PC seinen Geist aufgäbe? Was dann?

Wie viel Buch braucht der Mensch heutzutage in welchem Format?