Schlagwort-Archiv: Krimi

Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten

Lasst die Leichen im Keller und lest lieber Krimis, lasst den Tannenbaum vor Glanz erstrahlen und nicht verglühen, lasst Friede in euer Haus einkehren und zeigt dem Hass den Stinkefinger.
In diesem Sinne: frohe Weihnachten und einen gesunden Start ins neue Jahr.

Aimee an der Wassertretstelle im Königsforst

Ausflug zur Wassertretstelle

Ist schon komisch, einen Krimi zu schreiben, der hier um die Ecke spielt. So sind meine Aimeé und ich zur Wassertretstelle im Königsforst spaziert und mit einmal hatte ich die erfundene Geschichte und die wahren Bilder im Kopf. Gleichzeitig.

Wenn jetzt der Imker Stefan Marquardt noch mit einer Karre Bienenkästen unterwegs gewesen wäre, hätte es mich nicht gewundert. Flatterband und eine Leiche gab es auch nicht. Zum Glück.

Was ich hier erzähle? Steht alles im Krimi “Tödlicher Hundekurs”.

Lesung in der Stadtbibliothek Rösrath

Dies ist die Einladung zu meiner zweiten Veranstaltung in der Stadtbücherei Rösrath. Diesesmal geht es in den Königsforst und wir treffen gemeinsam auf Täter, Opfer und ein starkes Ermittlerteam. Eines haben alle gemeinsam: Sie stammen aus meinem Kriminalroman “Tödlicher Hundekurs”, der im Bergischen Land spielt.
Ort: Stadtbibliothek Rösrath

Zeit: 19 Uhr

Motiv: Lust auf eine spannende, heitere und unterhaltsame Lesung

Moerder wie Du und ich

Mörder wie Du und Ich

Heute erschien im Kölner Stadt-Anzeiger ein Autorenporträt. Redakteur Thomas Rausch hat einen treffenden Artikel über meinen Regional-Krimi “Tödlicher Hundekurs”, der im Kölner Königsforst spielt, verfasst. Herzlichen Dank dafür.

Er beschreibt darin, wie ich auf die Geschichte gekommen bin und wie lange der Schreibprozess dauerte. Bei seinem Besuch konnte ich ihm Orginalschauplätze zeigen und beschreiben, wie mich der Königsforst inspiriert hat. So gingen wir auf den Bahndamm, auf dem das Titelfoto entstanden ist. Nur der Schnee fehlte, weil das Treffen kurz nach der Veröffentlichung auf der Leipziger Buchmesse im März 2016 stattfand.

Bergischer Bote, Ausgabe April/Mai 2016

Tödlicher Winter im Königsforst

Im Bergischen Boten, Ausgabe April/Mai 2016 steht eine Kurzrezension zu meinem Regionalkrimi “Tödlicher Hundekurs”. Sebastian Last schreibt darüber, dass es “ein schnörkellos geschriebener Krimi, ohne Psychopathen und seitenweise Blutvergießen [ist]. Spannend bis zum Schluss, mit immer neuen Verdachtsmomenten, die auf die falsche Fährte führen. (Seite 36)

Danke an Sebastian Last, Redakteur beim Bergischen Boten.

Die Gewinner der Buchverlosung stehen fest

Eine Leserunde voller gelungener Beiträge und Rezensionen. Danke für alle Anmerkungen und es hat mir großen Spaß gemacht, alles zu lesen und zu verfolgen. Es war so spannend wie ein Krimi.

Das war: Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben. Es waren tolle Beiträge und die Auswahl fiel mir sehr, sehr schwer. Gerne hätte ich alle genommen und allen ein Buch geschickt. Wenn die oder der eine oder andere mitlesen möchte, sei sie/er hiermit herzlich eingelanden. Ich würde mich sehr freuen. Und wer gerne ein signiertes Exemplar möchte, dem erfülle ich gerne den Wunsch. Einfach mir zuschicken, dann kommt es direkt mit der gewünschten Widmung zurück.

Die Gewinner hat letztendlich meine süße Aimée (siehe Cover) ausgewählt. Auf kleine Zettelchen geschrieben, stupste sie mit ihrer Pfote oder Schnauze darauf. Die Bücher werden dann direkt vom Verlag edition oberkassel per Post geschickt.

Wer zufälligerweise zu Buchmesse nach Leipzig fährt, kann mich dort auch treffen. Ich schaue immer mal wieder am Samstag und Sonntag beim Gemeinschaftsstand Halle 4 Stand B301/401 vorbei.

Hier noch ein kleiner Tipp für die Buchmesse: am 19.03.2016, von 15:00 – 16:00 Uhr findet eine Lesung mit Autoren des Verlags edition oberkassel statt.
Mitwirkende: Carmen Mayer, Sibyl Quinke, Kristina Herzog, Brigitte Lamberts
Titel: Mörderisch gute Unterhaltung – Die vier Autorinnen stellen ihre neuesten Kriminalromane vor. Moderator: Detlef Knut von edition oberkassel
Ort: Forum Literatur Halle 4: Stand E101

Ich freue mich schon sehr auf den Austausch.
Bis dahin, viel Spaß beim Lesen. Herzliche Grüße, Heike Hübscher

Waldgasthof Heideblick in Rösrath

In lauschiger Runde hörten interessierte, hundekurserprobte und -erfahrene Hundebesitzer und -züchter meiner Lesung zu. Die Stille und Aufmerksamkeit hätte ich fast greifen können.

Der Vorsitzende vom Deutschen Retriever Club Klaus Böttner sagte anschließend: “Wie schön es sein kann, wenn jemand einem vorliest, habe ich erst jetzt so richtig gemerkt.”

So ein Lob tut richtig gut. Vielen Dank an Benno Lebelt, der die Lesung im Landgasthof Heideblick erst möglich gemacht hat.

Das war: Na, wer hat das Restaurant in dem Krimi erkannt? Richtig es heißt in Wirklichkeit nicht Waldblick, sondern Heideblick und liegt in strategisch günstiger Nähe der mörderischen Schauplätze.

Am 12. Juli 2016 wird dort um 19 Uhr nicht gemordet, sondern gelesen. Der Deutsche Retriever Club (Bezirksgruppe Köln-Bonn) lädt zur Lesung des Krimis “Tödlicher Hundekurs” im Rahmen seines Stammtisches ein. Moderiert von einem erfahrenen Hundetrainer der Bezirksgruppe werden wir Details verraten, Schauplätze benennen und über das spannende Thema “Hundekurse und Waldbewohner” diskutieren.

Siehe: http://gasthof-heideblick.de/
Landgasthof Heideblick,
An der Krummbach 3A, 51503 Rösrath
Es gibt auch genügend Wanderparkplätze an der L170

Verlag edition oberkassel

Es ist ein …. E-Book

Heute bekam ich einen persönlichen Download-Link per E-Mail geschickt. Völlig unspektakulär. Es ist tatsächlich mein Krimi, den ich nun auf meinem Reader lese. Und das zwei Monate vor der Buchmesse. Für alle, die nicht bis März warten möchten und sowieso lieber (leider unsignierbare ;-) ) E-Books mögen, hier der Link zum Beispiel von der Buchhandlung Junimond aus Rösrath.

Der Startschuss oder wie geht es weiter?

Der Schuss steht am Anfang des Krimis, insbesondere wenn es mein Buch ist, das im Königsforst bei Köln spielt.

Das Manuskript bearbeitet gerade meine Lektorin. Mit ihrer Hilfe wird ein richtiges Buch draus, das am 16. März 2016 erscheinen wird.

Übermorgen bekomme ich es wieder und kann es überarbeiten. Über und über mit Anmerkungen und Vorschlägen bestückt – hoffe ich und freue mich schon darauf.

Heute wurde in unmittelbarer Nähe unseres Hauses der Münster Tatort “Fußpilz” gedreht. Dort habe ich mit dem Regisseur gesprochen. Das wäre doch noch was …

Autoren-Speed-Dating auf der Leipziger Buchmesse

Schriftstellerin, Mutter und Karriere

Schon mal geträumt, dass Karrierewünsche wahr werden?

Meinem Traum, einen Roman zu veröffentlichen, habe ich ein wenig auf die Sprünge helfen wollen. Die erste Hürde war: Wie überzeuge ich meine Familie, gemeinsam mit mir zur Leipziger Buchmesse zu fahren. Das ging zum Glück recht einfach, weil das Gen mit dem Namen „Ich-liebe-Bücher“ in uns allen steckt.

Die zweite Hürde bestand darin, nicht krank zu werden, ein geeignetes Zimmer zu finden, einen Hundesitter zu überreden und noch schnell meinen Kriminalroman zu überarbeiten, der etwa zu zwei Drittel fertig war.  Auch hatte ich mich mit der Buchhändlerin A. Brune-Will vom Junimond in Rösrath getroffen und bei ihr schon mal die Vorstellung des Krimis geübt.

Alle Hürden wurden mit einer Leichtigkeit übersprungen, die mich selbst verblüffte. Denn: Wir haben es tatsächlich nach Leipzig zur Buchmesse geschafft. Ich war sogar mit meinem Exposé – also der Beschreibung des Krimis – zu einem Speed-Dating, dem “1. Meet & Greet – Autorenpitching”, eingeladen.  Die Vorauswahl über die Masse an Exposés, die zu dem Termin eingereicht wurden, traf der BVjA (Bundesverband junger Autoren und Autorinnen e.V.) und stellte die 8-Minuten-Termine für die Verlags- und Literaturagententische zusammen. Da ich solche Datings weder bisher im Beruf noch im Alltag (also zur Freundschaftsanbändelung zwecks Eheanbändelung) kennen gelernt hatte, übte ich mit meiner Sprachaufzeichnungs-App, bis ich mich selbst nicht mehr hören konnte, aber auf zufriedenstellende fünf Minuten kam.

Und um wirklich alles richtig zu machen, wollten wir uns an unserem gemeinsamen Messetag den Ort des Verlag-Datings ansehen, das am folgenden Tag stattfinden sollte. Super Idee, denn er lag sehr, sehr abseits am anderen Ende der insgesamt fünf Messehallen und war erst viel, viel kleiner, als ich gedacht hatte. Tatsächlich fand es am nächten Tag an einem anderen Ort statt. Weil aber der Weg dorthin durch die Hallen, vorbei an den Life-Fernseh-Ständen wie ZDF, 3sat und arte so weit war und so viel zu sehen war, hatten alle Hunger bekommen. Also ging es wieder zurück auf Start und wir konnten in der Presse-Lounge ein leckeres Essen erstehen.

Ich glühte mittlerweile vor Aufregung, weil ich danach die beiden Dating-Verlage am Stand aufsuchen wollte bei denen ich Termine hatte. Denn ich wollte schon mal vorab wissen, mit wem ich es am nächsten Tag zu tun habe. Meine Familie wollte derweil die Messehalle „2“ besuchen, die wegen ihrer Angebote für Kinder, inkl. Lesungen, Grüffelo-Stickern und einem Auftritt mit Knister, dem „Erfinder“ von Hexe Lilli sicher spannender war.

Während ich den weiteren Verlauf des Tages im Kopf perfekt durchorganisierte, aß unsere kleineTochter neben mir eine Frikadelle. Sie kaute und … musste niesen. In meine Richtung. Meine Bluse, zum Glück sehr gemustert (eher untypisch für mich), war von oben bis unten mit kleinen Frikadellen-Häufchen übersät. In diesem Augenblick wusste ich nicht recht, ob ich weinen oder lachen sollte. Ich entschied mich für beides.

Autoren-Speed-Dating auf der Leipziger Buchmesse

Autoren-Speed-Dating auf der Leipziger Buchmesse

Meine liebe Familie wollte sich am folgenden Tag das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig ansehen. Und ich konnte mich entspannt, soweit mich meine bestöckelten Schuhe trugen, auf das Speed-Dating konzentrieren. Ja, und das war dann doch noch erfolgreich.   Jetzt muss ich noch abwarten, wie es weitergehen wird, aber auch dabei wird sicher meiner Familie etwas einfallen, wie sie mir die Langeweile vertreiben kann. So ist es nun mal, wenn eine Mama Schriftstellerinn sein  und Karriere machen möchte.